Angebote zu "Zählt" (8 Treffer)

Nur die Liebe zählt
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Kai Pflaume ist unumstritten der Herr der Herzen in Sat.1. Der charmante Amor vom Dienst präsentiert in seiner Show leidenschaftliche Liebesgeschichten, herzerwärmende Versöhnungen und überraschende Geständnisse. Getreu dem Motto ´Nur die Liebe zählt´ bietet Kai Pflaume 100 Prozent Gefühl ...

Anbieter: Maxdome
Stand: 03.04.2018
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Virtuelle Partnersuche. Motive, Selbstdarstellu...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,5, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Digitalisierung verändert das Leben. Dabei spielen Dating-Apps, allen voran die App Tinder, eine wichtige Rolle in der virtuellen Partnersuche. Die Arbeit befasst sich mit Motivationsfaktoren, Tendenzen der Selbstdarstellung und dem Nutzerverhalten von Tinder-Anwendern. Zwei Modelle werden beschrieben und mit Tinder in Verbindung gebracht. Es wird ein Einblick in die Grundlagen von Tinder gegeben und damit verbunden die Motive, Selbstdarstellungstendenzen sowie Verhalten beschrieben. Zwölf durchgeführte qualitative Interviews werden analysiert und ein Trend sowie Ansätze für zukünftige Forschungen zu der Dating-App Tinder aufgezeigt. Tinder - any swipe can change your life damit lockt die Dating-App Tinder weltweit Anwender. Im Jahr 2014 gab es in Deutschland 16 Millionen Alleinlebende, dies entspricht fast 20% der Bevölkerung. Das statistische Bundesamt berichtet über einen Anstieg der alleinlebenden Frauen seit 1996 um 11%, die Zahl der alleinlebenden Männer hat sich seit 1996 fast verdoppelt und ist um 49% angestiegen. Alleinstehende prägen damit zunehmend das Bild unserer Gesellschaft. Online-Dating ist ein weit verbreitetes Konzept der Partnersuche. Im Jahr 2014 gab es rund 13 Millionen Singles in Deutschland, von denen circa acht Millionen einen Partner im Internet gesucht haben. Hierfür nutzen die Menschen zahlreiche Plattformen wie eDarling, Parship oder Badoo, um sich die Partnersuche zu ermöglichen. So gewinnt Online-Dating ungebrochen an Popularität und Menschen suchen und finden vermehrt eine Paarbeziehung online. Mit dem Aufkommen und der zunehmenden Verbreitung im Alltag von Smartphones entwickelte sich ein angepasstes Konzept, die sogenannten Dating-Applications (Kurzform: Apps). Diese Anwendungen verbreiten sich im Zuge der zunehmenden Nutzung von Smartphones weltweit rasant. Tinder zählt dabei zu den beliebtesten Dating-Apps und wurde 2012 in Los Angeles, Kalifornien konzipiert. Seit diesem Zeitpunkt verzeichnet Tinder einen enormen Zuwachs an Nutzern, weltweit verwenden schätzungsweise 30 Millionen Menschen diese Dating-App. Tinder gibt an, allein in Deutschland täglich etwa 8000 neue Nutzerprofile zu generieren, aktuell nutzen hierzulande rund zwei Millionen Menschen den Service.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Mia - Rache ist sexy - Roman
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Alles begann mit einem Tanga. Genauer gesagt, einem schwarzen Spitzen-Tanga in Größe XS. Was macht frau, wenn sie herausfindet, dass ihr Freund sie seit Monaten mit diversen Frauen auf einer Casual-Dating-Plattform betrügt? Sie zahlt es ihm mit gleicher Münze heim! Während Mia mit vollem Körpereinsatz versucht, genauso viele virtuelle Kerben wie ihr Freund Kai zu sammeln, weiß der gar nichts von diesem Wettbewerb. Obwohl es doch nur um Sex geht, hat Mia dummerweise ein Händchen dafür, an Frösche anstatt an Märchenprinzen zu geraten. Als ihr tatsächlich der Traumprinz über den Weg läuft, steckt sie bereits so tief im Schlamassel, dass sie ihn gar nicht erkennt ... Eine erfrischend andere Herangehensweise ans Thema erotischer Roman, Betrügende Männer und C-Dating! feelings-Skala (1=wenig, 3=viel): Gefühlvoll: 2, Witzig: 2, Erotisch: 3 Begeisterte Leserstimme: »10 von 10 Punkten!« »Mia - Rache ist sexy« ist ein eBook von feelings*emotional eBooks. Mehr von uns ausgewählte erotische, romantische, prickelnde, herzbeglückende eBooks findest Du auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.de/feelings.ebooks. Genieße jede Woche eine neue Geschichte - wir freuen uns auf Dich! Kelly Stevens studierte in England Literatur und Kreatives Schreiben und arbeitete in Deutschland in verschiedenen Jobs im Medienbereich. Sie schreibt Erotic Romance in allen möglichen Längen und Variationen, von Kurzgeschichte bis Roman. Als Kelly Stevens veröffentlicht sie bei Verlagen, als Indie-Autorin ist sie als K.C. Stevens unterwegs.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Liebe, wie sie im Buch steht - Roman
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Die junge Amerikanerin Lauren Cunningham lebt seit Kurzem in London. Mit der quirligen Lucy teilt sie sich eine kleine Wohnung sowie die Höhen und Tiefen des Alltags. Zu den Tiefen zählt für Laura derzeit das Kapitel Männer. Bis ein genialer Plan ihrem Liebesleben auf die Sprünge helfen soll: Jeden Monat will Lauren die Ratschläge eines Dating-Ratgebers ausprobieren - von Die Kunst, den Mann fürs Leben zu finden aus den Neunzigerjahren über Charmante Spielregeln für die Frau von Welt aus dem Jahr 1928 bis zu Mrs Humphreys Handbuch der feinen Sitte für junge Frauen von 1897. Die Folgen sind höchst turbulent ... Melissa Pimentel wurde durch eigene Erfahrungen zu diesem Romandebüt inspiriert, das auf Deutsch zunächst unter dem Titel Das Dating-Projekt (Manhattan Verlag) erschienen ist. Melissa Pimentel wuchs in einer Kleinstadt in Massachusetts in einem Haus ohne Kabelanschluss auf und verbrachte daher einen Großteil ihrer Kindheit damit, sich britische Comedy-Serien aus den 1970ern im öffentlichen Fernsehsen anzuschauen. Mit zweiundzwanzig zog sie nach London und fühlt sich dort seit zehn Jahren sehr wohl. Nur Monty Pythons Ministry of Funny Walks - das Ministerium für albernes Gehen - hat sie bisher leider noch nicht gefunden. Sie machte am University College London einen Abschluss in Literaturwissenschaften und arbeitet heute im Verlagswesen. Bevor sie ihren späteren Verlobten traf, erkundete sie ausgiebig die Londoner-Dating-Szene und bloggte anschließend über ihre Erlebnisse. Ihre Erfahrungen inspirierten sie schließlich zu ihrem Romandebüt Liebe, wie sie im Buch steht. Im Manhattan Verlag erschien das Buch unter dem Titel Das Dating-Projekt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Business-Knigge (eBook, PDF)
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Der erste Eindruck zählt Beispiel: Ein Bekannter von uns, Inhaber eines Handwerksbetriebes, betrat im Blaumann bekleidet ein exklusives Autohaus. Er wurde von der Informationsmitarbeiterin kritisch gemustert und der Kollege vom Verkauf war auch nicht viel freundlicher. Schade nur, dass nicht auf seiner Stirn stand, wie vermögend und kaufbereit der Kunde war. Er suchte sich nach der schlechten Betreuung ein anderes Geschäft aus, um seinen Traumwagen zu kaufen. Der erste Eindruck ist eben zum Großteil visuell geprägt. Eine Studie in den USA hat unter dem Decknamen „Speed-Dating´´ vor einigen Jahren herausgefunden, dass der erste Eindruck bei Menschen, die sich zum ersten Mal begegnen, im Durchschnitt schon nach drei Sekunden erfolgt. Fremde Männer und Frauen wurden an einem Tisch mit einem Signalgeber für drei Minuten gegenübergesetzt. Sie sollten sich nach dem Gespräch entscheiden, ob Sie mit der Person ein zweites Mal sprechen wollten, um sie näher kennen zu lernen. Im Durchschnitt wurde der Signalknopf bereits nach drei Sekunden gedrückt. Diese Vorgänge werden durch das limbische System gesteuert, unser sogenanntes Reptilienhirn. Schon die Urmenschen mussten schnell einschätzen, ob derjenige, der ihnen entgegenkam, Freund oder Feind war. Damals wie heute gilt die Regel: Je ähnlicher uns jemand ist, desto weniger Unsicherheiten empfinden wir dieser Person gegenüber. Wir sind also nichts anderes als Neandertaler in Nadelstreifen-Anzügen. Wir ziehen uns bewusst ähnliche Kleidung an. Denn je mehr äußere Merkmale übereinstimmen, desto größer die Sympathie des Gegenübers. Passen wir uns also unserem Gegenüber an, erhöht sich die Chance, dass wir schneller als Freund erkannt werden. Ob dieser erste Eindruck dann tatsächlich stimmt, erweist sich natürlich erst im nächsten Schritt. Die Signale des ersten Eindrucks unterscheiden sich in zwei Kategorien: die bewussten und die unbewussten Signale. Und da fängt gleich die erste Schwierigkeit an. Die bewussten Signale kann nämlich nur der verändern, der seine eigenen Defizite kennt. Leider erhalten wir bei den Themen Umgangsformen und erster Eindruck nur selten ein ehrliches Feedback. Vielleicht geben uns Partner, Geschwister oder Eltern ab und zu einen Hinweis, aber im normalen Berufsleben kommt dies selten vor.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Wir sollten uns kennenlernen!
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Die Liebe ist das, was zählt im Leben! Eine Geschichte, die mit viel Humor in die Tiefe geht und auch dort weitererzählt wird, wo sonst der Vorhang fällt. Die Online-Partnersuche boomt: Für das Jahr 2016 gingen Untersuchungen von über 20 Millionen deutschen Mitgliedschaften in Single-Portalen aus. Inzwischen werden mehr Beziehungen via Internet angebahnt als im richtigen Leben.Die Zahl der persönlich erlebten Hoffnungen und Enttäuschungen befindet sich damit im dreistelligen Millionenbereich - jedes Jahr. Viele Menschen betreiben die Online-Partnersuche jedoch halbherzig oder mit falschen Erwartungen. Manche vergreifen sich auch in der Art des Portals, geben frustriert auf oder finden sich plötzlich im falschen Bett oder in Lack und Leder statt in Jeans und T-Shirt wieder. Jörg ter Veer hat nach gescheiterter Ehe einen Neuanfang gewagt und schildert mit erfrischender Selbstironie seine persönliche Lernkurve in Sachen Online-Dating. Er zeigt, wie eine gesunde Mischung aus Sehnsucht, Naivität und kreativem Humor langsam zu einem ernsthaften Lebensentwurf reifen kann. ´´Es wird spannend!´´ - ´´Dürfen wir Sie einander vorstellen?´´ - ´´Wir sollten uns kennenlernen!´´ Mit diesen Betreffzeilen fischte der Autor zeitweise täglich die Partnervorschläge seriöser Online-Portale aus seinem Account. Manche Kontakte begannen vielversprechend, und aus einigen wurden sogar Begegnungen im richtigen Leben. Meist nett und sympathisch, zeitweise berührend, manchmal erschütternd. Und die Liebe? ´´Alle elf Minuten´´, verspricht die Werbung. Na dann ... Jörg ter Veer wollte nur ´´ganz schnell die Richtige finden´´, lernte mit der Zeit jedoch, tatsächlich nach ihr zu suchen. Sein Buch liefert authentische, bewegende und zuweilen äußerst amüsante Geschichten. Aber es ist auch Blaupause und Denkanstoß für eigene Neuanfänge, helfende Hand und Tritt in den Hintern für notwendige Richtungswechsel sowie der Beweis dafür, dass man oft ernster genommen wird, wenn man sich selbst nicht zu ernst nimmt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.05.2018
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The Extended Eye - Fine-Art-Photo-Book (English...
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ENGLISH: The photographic art project documented in this photo book was shot by the artist Werner Kiera with an iPhone in the space of more than two years. Working from his home town of Bonn/Germany, he photographed all over the world via webcams using Live Cam apps. The 150 photos contained in this album were all shot in black and white and mostly at night. They are not the razor sharp and somehow polished images we have become accustomed to but rather deliberately faded and slightly out-of-focus photos which almost come across as photographic painting, the charm of which is reminiscent of old-fashioned negative photos shot with high and ultra sensitive grainy film, such as Tri-X or TMax, where the grain is a stylistic device. In doing so, Kiera revived in his work a process dating back to the days of analog photography known as the sandwich technique, where two different negatives are placed on top of each other and exposed. Transferred over to his project, Kiera takes a photo that he shot via a webcam in Tokyo, for instance, and uses the sandwich technique to combine it digitally with a photo he took in Rio de Janeiro. In a way, it could be said that universal images are created using this technique. All of the further processing is then done on the iPhone. This unique art project is the first of its kind anywhere in the world. --------------------------- DEUTSCH: Das in diesem Fotobuch dokumentierte Fotokunstprojekt, an dem der Künstler Werner Kiera über zwei Jahre gearbeitet hat, ist mit dem iPhone entstanden. Hierbei wurde von seiner Heimatstadt Bonn via LiveCamApps in der ganzen Welt über WebCams fotografiert. Die in dem vorliegenden Fotobuch abgebildeten 150 Bilder sind alle Schwarzweiß-Fotos, zumeist bei Nacht fotografiert und nicht wie heutzutage üblich knackig scharf und digital poliert, sondern bewusst verwaschen und eher unscharf und wirken fast schon wie Fotografische Malerei, deren Anmutung an tradierte Negativ-Aufnahmen von hoch- und höchstempfindlichen, körnigen Filmen wie Tri-X oder TMax erinnert und bei denen das Filmkorn ein prägendes Stilmittel ist. Dabei hat Kiera in seiner Arbeit ein Verfahren aus analogen Zeiten wiederbelebt, welches unter dem Begriff Sandwichtechnik bekannt ist. Hierbei wurden zwei unterschiedliche Negative übereinander gelegt und belichtet. Auf sein Projekt übertragen nimmt Kiera beispielsweise ein Foto, welches er in Tokyo über eine dortige WebCam fotografiert hat, und kombiniert es in besagter Sandwich-Technik digital mit einem Foto, welches er z.B. in Rio de Janeiro aufgenommen hat. So entstehen in gewisser Weise universelle Bilder. Die weitere Nachbearbeitung erfolgt komplett im iPhone. Dieses weltweit einzigartige Kunstprojekt ist zudem das Erste seiner Art. Werner Kiera aka Datenverarbeiter - seit ca. 1970 erste künstlerische fotografische Arbeiten und fortan Ausstellungen in experimenteller, surrealistischer Fotografie. - Ab 1976 Musikjournalismus. - 1987 Mitbegründer der Multimediakunstgruppe Maya; diverse Multimedia-Schauen auf Philosophie- und Cyberspace-Festivals sowie in der eigenen Galerie Setmap D. - 1988 vom damaligen Ministerium für Innerdeutsche Beziehungen geförderte Computerkunst-Ausstellung in Potsdam. Werner Kiera zählt zu den Wegbereitern der Computerkunst. Lange vor der Entstehung des Internets hat er bereits eigene digitale Höhlenmalereien in Bildergalerien per Datenfernsehen publiziert. - Seit 1991 Digital-Painter; diverse Austellungen über Digitale Höhlenmalerei. - 1991 die vermutlich erste virtuelle Elektronische Galerie mittels Channel-Videodat-Decoder - Datenfernsehen am PC - über den Fersehsender Pro 7 europaweit via Satelit. - 1992 Veröffentlichung der Philosophie Das Parsifal Bewußtsein - inspiriert durch Richard Wagners Oper Parsifal - im Rahmen des kunstphilosophischen CD-ROM-Projekts Der Alchemistische Kongreß. - 1995 Gründer - zusammen mit Michael Wild von Hohenborn - von Schaltkreis Acht; fortan diverse Medienkunst-Events; insbesondere Netzkunst. - 1997 Vortrag Computermalerei und Höhlenmalerei auf dem interdisziplinären Kongreß Welten des Bewußtseins in Heidelberg. - 2000 Musikalische Zusammenarbeit mit der Krautrock-Ikone Jaki Liebezeit der legendären Formation Can. und Veröffentlichung zweier Alben; Givt und Givt Return. - Seit 2005 Wiederaufnahme der Fotografie, sowohl analog als auch digital. - 2009 Beginn des Musikprojetes Fleur Noire, zusammen mit der Cellistin und Opersängerin Aglaya Camphausen

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Der erste Eindruck. Einfluss von Stereotypen un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit erläutert das Verständnis von sozialer Wahrnehmung, Stereotypen und Vorurteile sowie deren Entstehung und Einfluss auf Personen bezüglich dem weiteren Kennenlernen. Zu Beginn dieser Arbeit wird auf die grundlegenden Begriffe eingegangen und anhand des ersten Dates das Kontinuum-Model der Eindrucksbildung nach Fiske & Neuberg erklärt. Durch die statistische Erhebung soll der Einfluss und der Unterschied von Stereotypen sowie Vorurteilen im Geschlechtervergleich verdeutlicht werden. Der erste Eindruck zählt! Diesen Satz haben wir schon in vielen Lebenslagen gehört. Sei es bei einem Vorstellungsgespräch oder beim ersten Date. Der erste Eindruck verläuft automatisch ab und innerhalb von Zehntel-Sekunden entsteht ein Bild über eine Person. Wir bilden uns ein Urteil und ordnen sie einer Kategorie zu, dem sogenannten Schubladendenken. Die Körpersprache, Mimik und Gestik aber auch Stereotypen sowie Vorurteile spielen dabei ein große Rolle. Für viele Menschen ist es sehr wichtig den Partner fürs Leben zu finden, daher kann das erste Date der erste Schritt für eine Beziehung sein. Umso bedeutender ist es, beim ersten Kennenlernen einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Die Eindrucksbildung entsteht schon bei einer kurzen Begegnung und danach steht für uns nahezu unveränderlich fest, wie wir eine Person einschätzen, wer uns als attraktiv, sympathisch oder vertrauenswürdig erscheint. Die subjektive Wahrnehmung verändert sich in der Regel nicht mehr entscheidend, auch wenn dieser Eindruck nicht immer der Wahrheit entspricht. Es handelt sich um systematisch, aber unbewusste und ganz automatische ablaufende Prozesse (Herkner, 1986, S. 360). Der erste Eindruck und die Verhaltensweisen, werden von den zugeschriebenen Eigenschaften (Stereotyp) und der Beurteilung (Vorurteil) bestimmter Personen, beeinflusst. Auch beim ersten Date wird unsere Meinung von der sozialen Wahrnehmung geprägt. Männer und Frauen unterscheiden sich in ihren Verhaltens- und Denkweisen. Diese Aussage wird zusätzlich durch die Studie der Tübinger Universitätsklinik Geschlechtsunterschiede in der sozialen Wahrnehmung untermauert und anhand des Beispiels Frauen können schlechter einparken als Männer deutlich. Aufgrund dieser Aussage, parken Frauen tatsächlich schlechter ein (Universitätsklinikum Tübingen, 2010). Aber werden Frauen auch in Bezug auf das weitere Kennenlernen eines Dating-Partners durch Stereotypen beziehungsweise Vorurteile mehr beeinflusst?

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Stand: 07.11.2017
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